Neue
Spiegel-Serie: Die Welt im 21. Jahrhundert - Die Explosion der
Wissenschaften (40 Folgen)
Die Zukunftsserie: Der Titelkomplex
des Heftes Nr.14 bildet den Auftakt zur 40-teiligen Spiegel-Serie
"Die Welt im 21. Jahrhundert". Die Serie ist in zehn Kapitel
zu je etwa vier Folgen gegliedert. Jede Folge besteht aus mehreren
Beiträgen, die die großen Herausforderungen, Probleme und Veheißungen
an der Schwelle dieses neuen Jahrhunderts aus verschiedenen Blickwinkeln
betrachten. Das Themenspektrum reicht von der Zukunft der Medizin über
den Umgang mit knappen Ressourcen auf dem Planeten Erde, die
befürchtete Klimakatastrophe und den Wandel in der
Informationsgesellschaft, die Zukunft von Technik, Städtebau und
Verkehr bis hin zu Veränderungen in der Kultur und Perspektiven einer
globalen Politik.
Ein KLICK auf die Bilder führt Sie
zur entsprechenden Online-Version der Serie (Der-Spiegel-Homepage)
0.Die Welt im 21. Jahrhundert
Spiegel Nr. 14, 3.4.2000

| Quelle-Internet |
0.0 Einführung |
Quelle-Heft |
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| Ordnung im Chaos
(von K. Franke, J. Scriba) |
138-146 |
| Der menschliche Erfindungsgeist ist
ungebrochen. Aber werden Wissenschaft und Politik,
Wirtschaft und Gesellschaft die Menschheitsprobleme
lösen können ? In allen Bereichen des Lebens kündigt
sich ein umfassender Wechsel an. |
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| Falsche Propheten
(von R.S. Müller) |
146-147 |
| Die absurdesten Fehlprognosen der
Zukunftsforscher |
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| Überleben im
Netzwerk (Spiegel Gespräch) |
148-154 |
| Geht in der Zukunftsgesellschaft die
politische Macht an die Konzerne über ? Werden die
Frauen stärker ? Wird die Organisierte Kriminalität
anwachsen ? Der amerikanische Soziologe Manuel Castells
über künftige Trends in Wirtschaft, Technik und
Gesellschaft. Prof. Castells gilt als "erster
großer Philosoph des Cyberspace-Zeitalters"
("Economists"). Mit seinem Werk "Das
Informationszeitalter" machte er sich einen Namen
als führender Analytiker der Wandlungen in der
vernetzten Welt. |
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| Daumen in den Wind
(Essay von Eckard Minx) |
155-156 |
| Prognostiker haben
Hochkonjunktur, doch woher beziehen die Propheten ihr
Wissen ? Zukunftsforscher Prof. Eckard Minx (Leiter des
Forschungsbereich "Gesellschaft und Technik"
der Daimler Chrysler in Berlin und Palo Alto) über die
phantasievollen Etiketten der Trendgurus und die
mühsame Suche nach Antworten, die manchmal nur zu
besseren Fragen führt |
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| Das Jahrhundert wird
schön (von M. Wellershoff) |
160-165 |
| Bei der Weltausstellung Expo 2000 in
Hannover werden derzeit die nächsten hundert Jahre
geplant: humane Städte, digitale Wissensspeicher für
alle, moderne Kleinbetriebe in der dritten Welt. Die
Menschheit muss jetzt nur die richtigen Entscheidungen
treffen, lautet die Botschaft. |
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Spiegel Nr. 16, 17.4.2000

| 1.2 |
Rettung durch Robodocs - Fortschritte der
Medizintechnik |
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| Roboter im OP (von
C. Berndt) |
157-160 |
| Sind Chipgesteuerte Skalpelle den einfühlsamen
Händen eines Chirurgen überlegen ? Noch mehr Hightech
am OP-Tisch, meinen Experten, könnte die Ergebnisse
verbesseren - und die Patienten würden dabei weniger
gepiesackt. |
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| Unfallmedizin:
Punktgenaue Landung (von H.
Halter) |
162-164 |
| Bei der Behandlung von Unfallopfern vollbringt die
hoch technisiserte Heilkunst wahre Wunder.
Spiegel-Reporter Hans Halter beschreibt die modernste
deutsche Unfallklinik in Berlin. Dort weht auch unter
Ärzten und Pflegepersonal ein neuer Wind. |
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| Medizintechnik:
Tauchen im Nanokosmos (von
G. Traufetter) |
168-174 |
| Die Medizinforschung stößt vor in die Welt des
Allerkleinsten: Nanotechniker lassen winzige Fähren auf
die Größe von wenigen Molekülen schrumpfen. So
transportieren sie Arzneimittel in die Zellen und
DNS-Bausteine ins Erbgut. |
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| Die Liebe
verkümmert (Spiegel Gespräch) |
176-179 |
| Wohin steuert die Hightech-Medizin ? Internist und
Bioethiker Linus Geisler befürchtet Fehlentwicklungen.
Sein Fazit: Die Tante-Emma-Praxis ist tot, der Mensch
bleibt sterblich und das Medizinsystem unersättlich. |
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Spiegel Nr. 17, 24.4.2000

| 1.3 |
Der (fast) unsterbliche Mensch - lässt sich
das Altern hinausschieben ? |
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| Den Göttern Gleich
(von H. Halter) |
159-162 |
| Lässt sich die Lebenszeit des Menschen verlängern -
oder gar der Tod abschaffen ? Optimistische
Wissenschaftler erwarten eine Verdreifachung der
Lebenserwartung und versprechen jahrzehntelangen
stillstand im Prozess des Alterns. |
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| Gesellschaft:
Ölwechsel für den Körper
(von A. Gatterburg) |
166-172 |
| Mit Anti-Aging-Programmen wollen Mediziner das Alter
hinauszögern. Versprochen werden Wohlbefinden und beste
Gesundheit. Doch wohin entwickelt sich eine
Gesellschaft, in der topfitte Greise das Sagen haben ? |
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| Gedächtnis: Schlaue
Schnecken (von R. Paul) |
174-176 |
| Wie erinnert sich der Mensch, und warum vergisst er
allmählich, was er abgespeichert hat ? Diese
Rätselfragen lassen sich vermutlich biochemisch
klären. Die Pille fürs Schnelldenken und für gutes
Gedächtnis ist in Sicht. |
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| Genetik: "Ist
er nicht hübsch?" (von R. v. Bredow) |
178-182 |
| Eine kalifornische Forscherin experimentiert mit den
Genen von Fadenwürmern. Ergebnis: Manche ihrer
mikroskopisch kleinen Lieblingstierchen leben doppelt
solange, wie es die Natur programmiert hat. |
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Spiegel Nr. 18, 1.5.2000

| 1.4 |
Zwischen Tai Chi und Hightech - die
Globalisierung der Heilkunst |
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| Heil aus dem Osten (von
R.S. Müller) |
156-158 |
| Trotz der Erfolge der modernen Medizin strömen
Einwohner der Industrieländer zuhauf in die Praxen von
Anhängern traditioneller Heilkünste aus aller Welt.
Können "sanfte" Methoden aus dem Osten die
westliche Medizin wirkungsvoll ergänzen ? |
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| Flug auf dem Tiger -
China-Medizin (von E. Follath) |
160-167 |
| "Weder Hokuspokus noch Allheilmittel" ist
die Traditionelle Chinesische Medizin in den Augen
einheimischer Ärzte. Spiegel-Autor Erich Follath
berichtet über eine Klinik in Peking, in der östliche
und westliche Heilkunst erfolgreich kombiniert werden. |
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| Alle in einem Boot (Spiegel
Gespräch) |
170-172 |
| Die Länder der dritten Welt können sich
Hightech-Medizin nicht leisten. Wie lässt sich trotzdem
eine medizinische Grundversorgung sicherstellen ?
WHO-Generaldirektorin Gro Harlem Brundtland über
mögliche Wege aus der Misere. |
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| Juwel der Armen -
Afrika (von R. Paul) |
173-175 |
| In einer abgeschiedenen Ecke von Uganda haben sich die
Bewohner eine Art Krankenversicherungssystem geschaffen.
Als Vorbild dienten traditionsreiche dörfliche
Beerdigungskassen. |
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Spiegel Nr. 19, 8.5.2000

| 1.5 |
Baustelle Gehirn - graue Zellen und Computer |
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| Kabel im Kopf (von
J. Koch) |
135-138 |
| Forscher versuchen, das Denkorgan zu enträtseln. Wie
im Gewirr der Nervenzellen Intelligenz und Bewusstsein
entstehen, bleibt mysteriös. Die Kopplung von Gehirn
und Computer eröffnet neue Möglichkeiten für die
Therapie von Krankheiten. |
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| Fenster zur Welt -
Sehimplantate (von G. Traufetter) |
140-145 |
| Mehrere Forschergruppen arbeiten daran, Blinde wieder
sehend zu machen. Sie entwickeln Chips, die sie in die
Netzhaut implantieren wollen, und bizarre Kamerabrillen,
die direkt mit dem Hirn verdrahtet werden. |
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| Seele im Schaltkreis
- Essay (von D. Linke) |
148-149 |
| Was wird aus dem Ich, wenn Menschenhirn und Computer
eine Symbiose eingehen ? Die Behandlung von
Nervenkranken mit Chips, meint der Bonner
Neurophysiologe Detlef Linke, werfe neue Fragen nach dem
Selbstverständnis des Menschen auf. |
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| Wir waren wie
Zwillinge - Künstliche Sinne (Spiegel Gespräch) |
152-156 |
| Ein Mensch will eine Symbiose mit dem Computer
eingehen und unterzieht sich dafür chirurgischen
Eingriffen. Kevin Warwick träumt von einer Zukunft, in
der das Internet Gedanken von Mensch zu Mensch
überträgt. |
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| Elektrisches
Dauerfeuer - Neurochips (von G. Traufetter) |
160-164 |
| Taube können mit Neuroprothesen wieder hören,
Querschnittgelähmte können wieder laufen. Lernen die
Bioingenieure, die Sprache des Gehirns zu verstehen ?
Dann könnte der Computer auch mitdenken und mitfühlen. |
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2.Bevölkerungsexplosion und knappe Ressourcen
Spiegel Nr. 20, 15.5.2000

| 2.1 |
Wie viele Menschen trägt die Erde ? |
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| Die Lawine schwillt
an (von H. J. Schöps) |
142-148 |
| Industrieländer vergreisen, im Rest der Welt herrscht
Geburtenüberschuss. Das Wachstum der Weltbevölkerung
wird den Planeten auf eine harte Belastungsprobe
stellen. Ein radikaler Bewusstseinswandel in den
politischen Gremien ist vonnöten. |
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| Wir sind voll im
Plan - Geburtenregelung (von A. Lorenz) |
150-154 |
| Forscher versuchen, das Denkorgan zu enträtseln. Wie
im Gewirr der Nervenzellen Intelligenz und Bewusstsein
entstehen, bleibt mysteriös. Die Kopplung von Gehirn
und Computer eröffnet neue Möglichkeiten für die
Therapie von Krankheiten. |
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| Nicht alles kostet
Geld (Spiegel Gespräch) |
156-163 |
| Das Bevölkerungswachstum auf der Erde muss in
geregelte Bahnen gelenkt werden, um Menscheit und Umwelt
nicht zu überfordern. UNO-Umweltdirektor Klaus Töpfer
sieht mögliche Ansatzpunkte, die Risiken der
Bevölkerungsexplosion zu beherrschen. |
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| Afrikas bessere
Hälfte - Entwicklung (von A. Hielscher) |
166-168 |
| Aus den Rückschlägen der Vergangenheit haben die
Entwicklungshelfer in Afrika vor allem eines gelernt:
Die Zukunft des Problemkontinents liegt in den Händen
der Frauen. In Mali ist der neue Ansatz schon
erfolgreich. |
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Spiegel Nr. 21, 22.5.2000
| 2.2 |
Der Kampf ums Wasser - die Vorräte
schwinden |
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| Mangel im Überfluss
(von C. Habbe) |
152-156 |
| Rechnerisch hat jeder Erdbewohner 2000 Kubikmeter
Süßwasser pro Jahr zur Verfügung - dennoch müssen
viele Menschen dürsten. Bevölkerungswachstum,
Verschwendung und Klima-Eskapaden werden das Problem
weiter verschärfen. |
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| China - Versandeter
Reichtum (von A. Lorenz) |
157-161 |
| "Ernährer der ruhmreichen Nation" nannte ih
einst der Große Vorsitzende Mao. Jetzt ist der gelbe
Fluss, Lebensader mehrere chinesischer Provinzen, vom
Austrocknen bedroht. Der Plan, ihn aus anderen Flüssen
aufzufüllen, scheitert an den Kosten. |
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| Kein Krieg um
Quellen (Spiegel Gespräch) |
162-164 |
| Wasser ist der Welt genügend da - es muss nur
intelligenter bewirtschaftet werden. Mit dieser These
plädiert Manuel Schiffler, Wasserexperte bei der
Weltbank, gegen Zukunftsangst. |
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| Forschung - Fische
in der Wüste (von A. Grossbongardt) |
168-172 |
| Mitten im Negev steht das Institut, in dem israelische
Wissenschaftler ihre kostbare Ressource erforschen:
Wasser. Gesucht werden ausgeklügelte Verfahren des
Wassermanagements - das Lebensnass muss so oft recycelt
werden wie möglich. |
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Spiegel Nr. 22, 29.5.2000
| 2.3 |
Nahrung für alle - was essen wir 2050 |
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| Turbopflanzen Gegen
Hunger (von G. Traufetter) |
148-151 |
| Wissenschaftler steigern die Nahrungsproduktion für
die Bedürftigen. Gleichzeitig basteln sie an
Designer-Food für die Übersättigten. |
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| Wir brauchen
Entrüstung (Spiegel Gespräch) |
152-155 |
| Wie kann der Hunger in der dritten Welt wirksam
bekämpft werden ? Weltbank-Vizepräsident Ismail
Serageldin plädiert für gemeinnützige
Genpflanzen-Forschung. |
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| Designer-Food -
Schmackhafte Mikroben (von J. Koch) |
156-160 |
| Im Labor entwickeln Nahrungskonzerne Lebensmittel für
die Kühltheken der Wohlstandsländer.
Designer-Joghurts, Eiscremes und Frühstücksflocken
sollen sich im Mund gut anfühlen und möglichst auch
noch der Gesundheit dienen. |
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| Ernährung - Von
Kaninchen lernen (Spiegel Gespräch) |
162-165 |
| Bis zu welchem Grad lässt sich der Mensch beim Essen
hinters Licht führen ? Ernährungswissenschaftler
Christian Barth über die Tricks der
Lebensmittelingenieure. |
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| Züchtung - Robin
Hood der Reisbauern (von G. Traufetter) |
166-167 |
| Reis ist eine wichtige Pflanze im Kampf gegen den
Welthunger. Ein Bremer Forscherpaar entdeckte in Nepal
eine seltene Sorte, die in stickstofffreiem Wasser
wächst. |
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Die nächste Ausgabe erscheint am Montag, 05.06.2000.
2.
3. Das Informationszeitalter
4. Planet Erde - gefährlicher Reichtum
5. Zukunft der Wirtschaft
6. Technik: Werkstätten der Zukunft
7. Globale Politik
8. Die Zukunft der Kultur
9. Künftige Lebenswelten
10. Die Grenzen der Erkenntnis |