Video 1

0:00-0:05 Galileo - Unsterblichkeit  5 min 1999
  Dr. Michael Fossel von der Firma Geron [Link] und Autor des Buchs "Das Unsterblichkeitsenzym" [Link] gibt eine Prognose zur zukünftigen Lebenserwartung.......(siehe Kryonik&Unsterblichkeit) Pro7  
0:05-0:14 Welt der Wunder - Handtransplantation 9 min 1999
  Meilenstein in der Medizin: Transplantationen von Gliedmaßen werden schon bald eine ganz alltägliche Operation sein. Als vor 14 Jahren ein Mann seine linke Hand verlor, konnte ihm nur eine Prothese helfen. Jetzt hat ein amerikanisches Ärzteteam dem Mann mit der Hand eines Toten ein neues Leben geschenkt Pro7  
0:14-0:58 Center TV - Medizin der Zukunft 44 min 1999
  Medizin der Zukunft - Die unglaublichen Möglichkeiten der Ärzte

Der Film zeigt die unglaublichen Fortschritte der Medizin. Bisher irreparable Defekte bei menschlichen Organen können operiert werden, menschliche Gliedmaßen mit neuester Sensorentechnik ersetzt werden.
Immer tiefer dringen die Ärzte zu den Geheimnissen des Lebens vor. Tanja ist taub zur Welt gekommen. Die Autoren Kurt Langbein und Rike Fochler haben für center tv die modernen Möglichkeiten der Ärzte und Wissenschaftler an bewegenden menschlichen Schicksalen dokumentiert. Dabei ist ein Film entstanden, der ohne Technikgläubigkeit die Chancen moderner Mikrotechnologien und Operationstechniken vorstellt.
Sarah Elizabeth ist erst 16 Wochen alt und – noch nicht geboren. Bei einer Routineuntersuchung am Ultraschall entdecken die Ärzte, daß etwas nicht stimmt. Ein großer Tumor wächst aus dem Rücken des Babys. Das Baby hat kaum noch eine Überlebenschance, die Ärzte raten der Mutter, die Schwangerschaft abzubrechen. Einzige Chance für das ungeborene Kind: Eine Operation im Mutterleib. Mikel Harrison aus San Francisco ist weltweit der erste Chirurg, der den Eingriff wagt. Das Risiko ist so groß, daß die Eltern zunächst zögern – bis der Tumor droht, das Baby zu zerquetschen. Dann willigen sie ein. Es ist ein kleines Wunder, daß die Operation gelingt. Sarah Elisabeth wird geboren und ist kerngesund, ein völlig normales Mädchen.
Fortschritte der Medizin. Immer tiefer dringen die Ärzte zu den Geheimnissen des Lebens vor. Tanja ist taub zur Welt gekommen. Die Dreijährige bringt außer ein paar Lauten kein Wort über ihre Lippen. In einer schwierigen Operation versucht HNO-ARZT Klaus Albegger Tanjas das efekte Gehör mit Computerchips zu ergänzen. Ein gefährlicher Eingriff für den Chirurgen: "Wenn ich zu tief komme, kann eine Gesichtslähmung erfolgen." Vier Wochen später werden die ersten drei der 22 Elektroden in Tanjas Ohr eingeschaltet. Tanja hört die ersten Töne ihres Lebens. Jeder Ton ist für sie eine Sensation.
Die Autoren Kurt Langbein und Rike Fochler haben für center tv die modernen Möglichkeiten der Ärzte und Wissenschaftler an bewegenden menschlichen Schicksalen dokumentiert. Dabei ist ein Film entstanden, der ohne Technikgläubigkeit die Chancen moderner Mikrotechnologien und Operations-techniken vorstellt.
Eine Chance auch für die Tereza Majoros, die seit 15 Jahren an der Parkinsonschen Krankheit leidet. Sie lebte ein ganz normales Leben in München, als eines Abends plötzlich die ersten Symptome auftraten. Auf dem Heimweg nach der Arbeit überfällt sie ein furchtbares Zittern. Seitdem hat das Zittern nie wieder aufgehört. In der Heidelberger Klinik für Neurochriurgie pflanzten die Ärzte ihr eine Mikroelektrode ins Gehirn, die die Nervenimpulse ausschaltet, die Ursache für das Zittern sind.
Der Film zeigt die unglaublichen Fortschritte der Medizin. Bisher irreparable Defekte bei menschlichen Organen können operiert werden, menschliche Gliedmaße mit neuester Sensorentechnik ersetzt werden. center tv zeigt Menschen mit unterschiedlichsten bisher unheilbaren Krankheiten, denen geholfen werden konnte. Nur das Rückenmark, das alle Nervenimpulse zu den Gliedmaßen leitet, ist bis heute unersetzbar.

RTL  
0:58-1:26 Gene - Schlüssel zur Unsterblichkeit 28 min 1997
  Von Herbert Biber (D,1997). Zu Wort kommen James D. Watson und Konrad Beyreuther (Universität Heidelberg). 3Sat  
1:26-1:52 360° GEO Reportage - Künstliche Intelligenz 26 min 1999
 

Wenn Emo traurig oder aufgeregt ist, sieht man ihm das an – man sieht es an den Kurven auf seinem Bildschirm:
Emo ist ein Computerprogramm, die Schöpfung des Bamberger Psychologen Dieter Dörner. Der Computer – ein sensibles Wesen? Niemand bezweifelt, daß Computer zu einer Reihe von Intelligenzleistungen fähig sind: Der Schachweltmeister Deep Blue ist beispielsweise ein Rechner. Aber können Computer lieben, stolz auf ihre Leistungen sein, haben sie ihre eigenen Träume – kurz: Haben sie Gefühle?
Selbst im Zeitalter der virtuellen Realität und des Tamagotchis sind viele skeptisch, wenn einer Maschine aus Silizium und Festplatten die Fähigkeit zu gleichen Emotionen zugesprochen wird wie einem Menschen aus Fleisch und Blut. Der Bamberger Psychologe Dieter Dörner ist jedoch überzeugt, daß auch die intensivsten menschlichen Gefühle letztendlich nichts als Verknüpfungen von Informationen sind. Nach dieser Theorie ist es nur logisch, daß auch der Computer als Experte auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung Gefühle haben kann. Darum hat Dieter Dörner das Programm PSI entwickelt - einen Bauplan für das Gefühlsleben der Computer.

Arte  
1:52-2:33 Das Wunderwerk Mensch - Das Superhirn (BBC-Spezial) 41 min 1999
  Was wissen wir über das komplizierteste Organ ? VOX  
2:33-3:13 Das Wunderwerk Mensch - Für immer jung (BBC Spezial) 40 min 1999
  Wieso altern wir ? VOX  
3:13-Ende Max Q - Bein/Seh/Hörprothesen & Roboter 30 min 1999
  Sehen und Hören mit Mikrochips
Intelligente Prothese statt Holzbein
Mit den Augen eines Roboters

Bei bestimmten Fällen von Taubheit kann kein Hörgerät helfen. Die einzige Möglichkeit: Elektroden, die direkt mit dem Hörnerv verbunden werden.
Noch schwieriger ist es, das menschliche Auge zu ersetzen. Erste Versuche gibt es - wie und was sieht so ein ”Netzhaut-Chip”?
”Gehen” ist für uns so selbstverständlich. Doch dahinter steckt eine komplizierte Abfolge von Bewe-gungen - wie kompliziert, erfährt etwa ein Unfallopfer mit Beinprothese.
Neue elektronische Steuerungen erlauben fast natürliches Gehen: MaxQ zeigt die High-Tech-Produkte.
Maschinen können weder denken noch fühlen - aber was passiert, wenn ein Roboter ”sieht”? Wie verschafft er sich mit Kamera und Bildverarbeitung Informationen über seine Umgebung?

BR  

 

Ó Sven Haferkamp 26.04.2000  webmaster@extropie.de       [Home]