Video 14

0:00-0:45 Fälschung statt Forschung - Betrug und Täuschung in der Wissenschaft ? 45 min 2000
 

Dokumentation von Beatrice Sonhüter

BR  
0:45-1:14 Abenteuer Forschung - BSE 30 min 2001
  Kannibalismus als Ursache? - Kein Tag ohne neue Schreckensmeldung: BSE breitet sich immer weiter aus. Doch woher stammt die Krankheit? Führte tatsächlich die Verfütterung von Tiermehl aus toten Rindern an ihre Artgenossen, der Kannibalismus unter Wiederkäuern, zur BSE-Epidemie? Vor Jahrzehnten wurde ein Volk in Neuguinea von einer geheimnisvollen Seuche ausgelöscht. Die Eingeborenen pflegten bei ihrem Totenkult die Verstorbenen zu verspeisen. So wurde ein unheimlicher Erreger übertragen, der das Gehirn seiner Opfer schwammartig durchlöchert. Jahre später treten die gleichen Symptome bei Rindern, die an BSE erkrankt sind, auf. Eine erstaunliche Parallele? Die Wissenschaftler erforschen zurzeit den Mechanismus, wie der Erreger sein Opfer befällt. Inzwischen weiß man, dass eine Vielzahl von Tieren mit BSE infiziert werden kann, auch das Schwein. Wissenschaftler halten es auch für sehr wahrscheinlich, dass eine neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen auf BSE zurückzuführen ist. Doch wie schafft es der Erreger, die Artengrenze, die natürliche Barriere zwischen den Spezies, zu überwinden? Noch immer ist der rätselhafte BSE-Erreger für die Forscher nicht greifbar. Die Forscher jagen ein Phantom: Viele Wissenschaftler halten das Prion, ein infektiöses Eiweißpartikel, für den Auslöser von BSE. Oder handelt es sich um ein unheimliches neues Virus? Weltweit ist ein Streit unter den Forschern darüber entbrannt, welche These die richtige ist. Doch was steckt wirklich hinter der Erkrankung? 
In der Sendung wird gezeigt, warum es so schwierig ist, den BSE-Erreger zu enttarnen. 

Moderator Dr. Joachim Bublath

ZDF  
1:14-2:13 Higgs - Die Jagd nach dem Unsichtbaren 60 min 2000
 

Film von Mischka Popp und Thomas Bergmann
(aus der ZDF-Reihe "37°")


Sie sind Jäger und Sammler der besonderen Art. Ihre Fallen sind die größten Maschinen der Welt, ihre Beute die kleinsten Teile der Welt. Am "Cern", dem Europäischen Labor für Teilchenphysik in Genf, sucht eine internationale Elite von Physikern nach den Urbausteinen des Universums.

 

Sie sind Forscher, Theoretiker, Praktiker - und Träumer. Sie stellen einfache Fragen, wie "Was ist es, was die Welt zusammenhält?", und für die Antworten bekommen sie den Nobelpreis. Ihr nächstes Ziel: das Geisterteilchen Higgs. Es verleiht allen Dingen im Kosmos Masse. Sie wissen alles darüber, nur nicht, ob es existiert. 

Mischka Popp und Thomas Bergmann berichten über Menschen, die mit Zähigkeit, Besessenheit und beispiellosem Aufwand die letzten fundamentalen Fragen wie die Suche nach Higgs und der magischen Weltformel verfolgen und die mit aller wissenschaftlichen und technischen Komplexität letztlich etwas Einfaches suchen: den Ursprung des Lebens. 

Siehe auch hier: LINK

3Sat/ZDF  
2:13-2:58 Forscher - Fakten - Visionen: Alles Nervensache! Elektroden im Hirn - Die Welt im Kopf 45 min ?
  Ein Unfall und seine Folgen..... B-Alpha  
2:58-3:07 Future Trend - Tissue Engeneering 7 min 2001
 

Tissue Engeneering von Herzklappen....

(2.4.2001)

RTL  
3:07-Ende Quarks & Co - Faszination Nanotechnologie 45 min 2001
 

In ein bis zwei Jahrzehnten wird die Menschheit ein neues Zeitalter eintreten, in dem fast nichts mehr unmöglich sein wird. Nach der "Nano"-Revolution werden unsere heutigen Technologien so veraltet wirken, wie ein Faustkeil neben einem Supercomputer. Das behaupten zumindest wissenschaftliche Vorkämpfer der Nanotechnologie. Genauso selbstverständlich wie heute ein Mikrowellenherd soll dann in jedem Haushalt ein "Nano-Manipulator" stehen. Er soll einen alten Schuh in ein bis zwei Stunden in ein saftiges Steak verwandeln können, durch die gezielte Manipulation einzelner Moleküle.


Was noch wie Science Fiction klingt, ist heute im Labormasstab schon möglich: Forscher haben mit dem Rastertunnelmikroskop ein mögliches Universalwerkzeug dieser Nano-Zukunft erfunden. Sie können mit ihm gezielt einzelne Atome und Moleküle bewegen. Vor zwei Jahrzehnten war das noch undenkbar. "Quarks & Co" fragt, was dran ist an den Nano-Utopien, ob Ängste vor einer Zukunft mit ungebremsten Nano-Robotern berechtigt sind und ob bald Mini-U-Boote im Körper auf der Suche nach Krebszellen patroullieren.
Ausserdem begleitet "Quarks & Co" eine Schulklasse aus Münster, die für unsere Sendung eines der Werkzeuge der Nanowelt bauen wird: ein Rastertunnelmikroskop. Wenn Sie wissen wollen, ob das geklappt hat, schalten Sie ein: "Quarks & Co - Faszination Nanotechnologie" am Dienstag, den 03.04.01 im WDR-Fernsehen.

WDR  

 

Ó Sven Haferkamp 20.04.2001  webmaster@extropie.de       [Home]